Heute an der Universität Wien Hörsaal 33 findet die Theodor Herzl Dozentur für Poetik des Journalismus.

Gast der diesjährigen Dozentur ist Dr. Florian Klenk, Stv. Chefredakteur der Wochenzeitung FALTER.

Heutiges Thema: Rufmord,Intimsphäre und Enthüllungsjournalismus.

Es wird auch u.a. über den Fall Kampusch reflektiert.

Diesbezüglich haben die Behörde sowie die Medien versagt.

Lernen kann Österreich aus dem Fall Sano Fusako in Japan.

Die Publizistik Prominenz ist auch präsent: u.a. Wolfgang Langenbucher, Hannes Haas, Peter Huemer.

5. Mai 2010:
Investigativer Journalismus als Handwerk.
Sehen, sammeln, sichten: Wie Enthüllungsjournalismus funktioniert.

12. Mai 2010:
Die Grenzen des investigativen Journalismus.
Hetzen, stalken, schnüffeln: Enthüllungsjournalismus, Rufmord und das Recht auf Privatleben. Die Fälle Kampusch und Fritzl.

19. Mai 2010:
Investigativer Journalismus als Kunst der Analyse und Darstellung.
“Fischen im Klaren”: wie der Fall des Guantánamo-Häftlings Murat Kurnaz zum Skandal wurde.